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Diese Technik gab es noch nie.

Das System der X-FLAMESliquide arbeitet mit brennbaren Flüssigkeiten und verzichtet konsequent auf den Einsatz von Flüssiggas. Damit entfallen zum ersten Mal mühsame Genehmigungsverfahren. Ein Segen für Inszenierungen in geschlossene Räumen wie Theaterbetrieben, Film- und Fernsehstudios etc.


Mitbewerber setzen neben Gas auf Lykopodium – ein wirklich teures Verbrauchsmaterial, dass trotzdem eine große Streuung in der Qualität mit sich bringt. Im Gegensatz dazu vereinen X-FLAMEliquide gleichbleibend hohe Qualität mit größter Sicherheit.


Fakten im Detail:

Die zentralen Brennstofftanks sind mit einer CO2 - Flutung ausgestattet. Das CO2 fungiert als Treibgas für die Brennflüssigkeit, so dass keine Pumpenanlage mit EX-Schutzausrüstung benötigt wird.


Die Idee ist also genial einfach – die Technik dahinter aber höchst komplex:


Am Düsenaustritt zerteilt sich die Brennflüssigkeit in feine Tropfen, sobald das Gemisch in der Atmosphäre expandiert. Hochspannungszündfunken sorgen für die gewünschte Verbrennung – und zwar rauchfrei in einem brillanten Flammenbild. Ein Infrarotsensor im Brennraum überwacht dabei den Prozess, während ein Microcontroller alle Abläufe zentral steuert. Die zugeführten Medien werden über direktwirkende Magnetventile geregelt.


Die Steuerung der gesamten Anlage erfolgt über ein serielles Datenprotokoll auf DMX Basis. Damit sind die X-FLAMEliquide liquisofort kompatibel mit allen DMX Steuerpulten, die im Bereich der Bühnenbeleuchtung Verwendung finden (z.B. Lightcommander II 24/6). Die systemseitige Verarbeitung von 512 DMX Kanälen wird selbstverständlich unterstützt.